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Der chemische Prozess basiert sich auf den sogenannten Ionentausch.

Die verschiedene chemische Elemente haben einen verschiedenen Ionenradius und darum verschiedene Dichten.

Wenn das Glas mit Natrium langsam in einem Kaliumbad kühlt verschieben sich die Natriumionen vom Glas ins Salz während die Kaliumionen sich auf die Glasoberfläche verschieben wo, wegen dem grösseren Radius, sie eine dichtere Schicht und darum mehr Resistentz an der Oberfläche erschaffen (mit mindestens 0,1mm).

Benutzer der verschiedenen Bereichen wie Luftfahrt, Luft-und Raumfahrt, Schiffstechnik und Militär, (…), Sektoren die besondere Glasformen mit reduzierten Dichten anfordern, fordern chemisch verspanntes Glas.

Wegen der umliegende Phase dieser Sektoren ist die chemische Vorspannung entsprechend um eine gute Übereinstimmung zwischen Dichte und Form zu finden.

Heutzutage ermöglicht die chemische Vorspannung Glas im Voraus gebeugt zu bekommen und danach chemisch vorzuspannen ab einer Dichte von 2mm.

Die Form des Glases wird sich nicht während dem chemischen Vorspannen ändern.

Das Glas das chemisch vorgespannt wurde ist fünf bis zehn Mal mehr resistent als das Glas das kein chemisches Vorspannungsprozess bekommen hat.

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